B+F LAUCHHAMMER

Interview: „Zum Start den größten Auftrag in der Unternehmensgeschichte der BFL eingeholt“

Die B+F Beton- und Fertigteilgesellschaft mbH Lauchhammer (kurz BFL) stellte zum 1. Januar 2026 die Weichen für die Zukunft: Geschäftsführer Hermann Stenzhorn verabschiedete sich nach vielen erfolgreichen Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Er bleibt dem Unternehmen jedoch weiterhin als Geschäftsführer in beratender Tätigkeit verbunden und wird die BFL in dieser Rolle auch künftig mit seiner Erfahrung unterstützen.

Als neuer Geschäftsführer übernahm Stefan Rühle die Leitung des Unternehmens (siehe auch Bericht in der BFT 01/2026). Gemeinsam mit Harald Robl bildet er die Geschäftsführung der BFL. Das Unternehmen stellt in Südbrandenburg vielseitige Stahlbetonfertigteile für unterschiedliche Einsatzzwecke, z. B. in der Bahnbranche, in der Ver- und Entsorgung oder in der In-frastruktur, her. Ende April standen der neue und der bisherige Geschäftsführer für ein Interview mit BFT-Chefredakteur Silvio Schade bereit.

BFT International: Herr Rühle, seit Jahresanfang sind Sie neuer Geschäftsführer der B+F Beton- und Fertigteilgesellschaft mbH Lauchhammer. Bitte stellen Sie sich kurz vor und erzählen Sie uns, wie Ihre ersten Monate in der neuen Position waren.

Stefan Rühle: Genau, ich bin Stefan Rühle, 46 Jahre alt und wohne hier in Lauchhammer – also direkt vor Ort, was mir sehr wichtig ist. Zur BFL bin ich vor sieben Jahren gestoßen – zunächst als Projektleiter für den Neubau unserer Mischanlage und gleichzeitig im Einkauf tätig. Davor habe ich in leitenden Funktionen in Unternehmen verschiedener Branchen gearbeitet: in der Abfallwirtschaft, im Rohrleitungsbau und im Schienenfahrzeugbau. Diese Vielfalt hat mir ein breites Fundament mitgegeben, das mir auch heute noch zugutekommt.

Der Einstieg in die neue Rolle als Geschäftsführer der BFL verlief erfreulich reibungslos. Da ich das Unternehmen, die Abläufe und natürlich die Kolleginnen und Kollegen bereits sehr gut kenne, konnte ich sofort ins Tagesgeschäft einsteigen – ohne die übliche Einarbeitungsphase, die ein externer Nachfolger gebraucht hätte. Besonders schätze ich dabei, dass mir Herr Stenzhorn als bisheriger Geschäftsführer im ersten halben Jahr beratend zur Seite steht. Diese Kontinuität ist ein echter Mehrwert – sowohl für mich persönlich als auch für das gesamte Unternehmen.

Ein besonderes Highlight der ersten Monate: Wir konnten den größten Auftrag in der Unternehmensgeschichte der BFL einholen. Das ist natürlich ein großartiger Start und erfüllt uns alle mit Stolz. Ich möchte aber betonen, dass die entsprechenden Weichen dafür bereits in den vergangenen Jahren gestellt wurden – das ist das Ergebnis konsequenter Arbeit des gesamten Teams über einen längeren Zeitraum. Ich durfte diesen Erfolg nun mit nach Hause bringen. Nun liegt die eigentliche Herausforderung darin, diesen Auftrag effizient, termingerecht und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden umzusetzen – daran werden wir uns messen lassen, und ich bin überzeugt, dass unser Team dieser Aufgabe gewachsen ist.

Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben und bin überzeugt, dass wir gemeinsam noch viel für die BFL bewegen können.

 

BFT International: Welche Ziele und Pläne haben Sie für das Unternehmen und was macht die BFL besonders?

Stefan Rühle: Was die BFL besonders macht, ist Flexibilität und Vielseitigkeit. Wir stellen unsere Produkte größtenteils nach individuellen Kundenanforderungen her – quasi in Einzelfertigung, wie in einem Manufakturbetrieb. Wir haben keine fest installierten, automatischen Produktions- oder Umlaufanlagen, die nur bestimmte Produkte oder Abmessungen zulassen und ausgelastet werden müssen. Das gibt uns eine Freiheit, die viele unserer Wettbewerber nicht haben.

Darüber hinaus erbringen wir die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand: angefangen von der Planung inklusive Statik, über den Formenbau in der eigenen, voll ausgestatteten Schreinerei bis hin zur Produktion – und bei Bedarf auch die Montage vor Ort. Wir haben zwar klare Kernbereiche, schauen aber auch gern über den Tellerrand hinaus. Ein gutes Beispiel dafür ist die Herstellung architektonischer Fertigteile, die ganz andere Anforderungen an Gestaltung und Oberflächenqualität stellt.

Was uns darüber hinaus auszeichnet, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben ein kompetentes Team, das mit echtem Teamgeist und einem ausgeprägten Zusammengehörigkeitsgefühl arbeitet. Das Betriebsklima bei der BFL ist etwas, worauf wir wirklich stolz sein können – und ich glaube, das spüren auch unsere Kunden. Wenn dann gemeinsam erzielte Erfolge sichtbar werden, bereitet das allen Freude und bestätigt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Erfolg ist eben die beste Bestätigung für die Wirksamkeit unserer gemeinsamen Arbeit.

Was meine Pläne und Ziele betrifft: Ich bin überzeugt, dass das Thema Betonfertigteile in der Baubranche künftig weiter an Bedeutung gewinnen wird – und das aus gutem Grund. Fertigteile machen die Baustelle planbarer, schneller und nahezu witterungsunabhängig. Hinzu kommt, dass unter kontrollierten Produktionsbedingungen im Werk eine konstant höhere Qualität erzielt werden kann als bei der Herstellung vor Ort – unabhängig von Witterung, Temperaturschwankungen oder anderen äußeren Einflüssen. Das spart Geld und Zeit – und dabei meine ich nicht nur die eigentliche Bauzeit, sondern auch die Dauer von Sperrungen oder sonstigen Beeinträchtigungen für Mensch und Natur. Gerade in sensiblen Bereichen wie dem Infrastrukturbau ist das ein entscheidender Vorteil. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass unsere Fertigteile längst nicht nur im klassischen Baubereich zum Einsatz kommen. Unsere Produkte finden auch in ganz anderen Branchen und Anwendungsfeldern ihren Platz – überall dort, wo maßgefertigte Lösungen gefragt sind, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen müssen. Diese Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten sehen wir als große Chance und wollen sie künftig noch gezielter nutzen.

Genau deshalb ist es für uns kein Nice-to-have, sondern eine klare strategische Notwendigkeit, unsere Vielseitigkeit und Flexibilität konsequent aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen, immer die Augen offen zu halten und die Vorteile von Fertigteilen hervorzuheben. Das verbunden mit einer gut ausgebauten Infrastruktur ist unser Alleinstellungsmerkmal – und das wollen wir stärken.

BFT International: Vor knapp drei Jahren hat die B+F Beton- und Fertigteilgesellschaft mbH Lauchhammer eine neue Mischanlage eröffnet – eine der modernsten in Deutschland. Dieses Projekt haben Sie damals geleitet, wie zufrieden sind Sie seitdem mit der Anlage?

Stefan Rühle: Exakt – dieses Projekt durfte ich von Anfang bis Ende begleiten und leiten: von der behördlichen Beantragung über die Planung und Bauphase bis hin zur Inbetriebnahme. Es war eine sehr aufregende Zeit, in der ich persönlich enorm viel gelernt habe – sowohl fachlich als auch in Bezug auf das Unternehmen und seine Möglichkeiten.

Und wie zufrieden ich mit der Anlage bin? Sehr! Die Anlage hat alle Erwartungen erfüllt – ich würde sogar sagen, sie hat sie übertroffen. Wir mussten nach der Inbetriebnahme erst lernen, die vielfältigen Möglichkeiten, die uns diese moderne Anlage bietet, vollständig auszuschöpfen – und ehrlich gesagt tun wir das noch immer. Das ist aber im positiven Sinne gemeint: Es zeigt, wie leistungsfähig und zukunftsorientiert diese Investition war.

Mit der neuen Mischanlage ist unser Sortiment deutlich vielseitiger geworden. Wir können heute neue Betonsorten herstellen, die uns vorher nicht zur Verfügung standen, und das bei einer sehr hohen und gleichbleibenden Betonqualität. Das stärkt unmittelbar unsere bereits mehrfach angesprochene Vielseitigkeit und Flexibilität – und ist damit ein weiterer Baustein, um uns als leistungsstarker und innovativer Partner für unsere Kunden zu positionieren.

BFT International: Gab es spürbare Verbesserungen im Produktionsvolumen, den Fertigungskosten, der Produktqualität oder weitere positive Effekte durch die neue Betonmischanlage?

Stefan Rühle: Ja, positive Effekte lassen sich durchaus einige nennen – und ich freue mich, das im Detail tun zu können, denn die neue Anlage hat uns in vielen Bereichen wirklich weitergebracht.

Beginnen wir mit dem Mischverfahren selbst: Wir setzen auf einen Eirich-Mischer, der zu den leistungsfähigsten und effizientesten Mischertypen überhaupt gehört. Durch das intensive, homogene Mischverfahren des Eirichmischers wird weniger Zement benötigt, um die gleiche Betonqualität zu erreichen – das spart Kosten und schont gleichzeitig Ressourcen. Darüber hinaus sind wir mit dem Mischer in der Lage, klinkerreduzierte Zemente einzusetzen, ohne dabei Abstriche z. B. bei der geforderten Frühfestigkeit machen zu müssen – ein echter Fortschritt sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch.

Weitere konkrete Verbesserungen, die wir seit der Inbetriebnahme spüren, sind:

Verkürzung der Betonierzeiten durch Mischungen von bis zu 1,9 m³ pro Charge

Einsatz neuer Zusatzmittel, die mit der modernen Anlage präzise dosiert werden können

Höhere Lagerkapazitäten für Ausgangsstoffe

Weniger Nacharbeit dank gleichmäßiger und reproduzierbarer Betonqualität – auch hier ein Vorteil des Eirichmischers, der durch seine intensive Mischwirkung eine besonders homogene Betonstruktur erzeugt

Wegfall der Schrapperzeiten, was den Produktionsablauf deutlich flüssiger macht

Automatische Reinigungsanlage, die die Reinigungszeiten zum Schichtende erheblich verkürzt

Spürbare Verbesserungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz durch den höheren Automatisierungsgrad und die reduzierten manuellen Eingriffe in den Mischprozess

Herstellung verschiedener Betone, vielseitiges Betonsortiment.

Was das Produktionsvolumen betrifft: Dieses wurde durch die neue Mischanlage nicht gesteigert – das möchte ich aber ausdrücklich in den richtigen Kontext setzen. Das liegt vor allem am zurückgegangenen Umsatz bei schweren Bauteilen mit hohem Betonanteil. Die Kapazität und die Leistungsfähigkeit der Mischanlage sind jedenfalls vorhanden – und wir sind mit dieser sehr gut aufgestellt,

BFT International: Lassen Sie uns auf das vergangene Geschäftsjahr blicken. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung in 2025 und welche Projekte oder Auslieferungen waren für die BFL besonders hervorzuheben?

Stefan Rühle: Ich bin sehr zufrieden – das Geschäftsjahr 2025 konnte erfolgreich mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Die jahrelangen Neuerungen, Investitionen und Innovationen sowie die gewonnenen Erfahrungen zeigen weiterhin ihre Wirkung. Das ist die Frucht konsequenter Arbeit über viele Jahre hinweg.

Besonders hervorzuheben ist die Vielfalt der Projekte, die wir im vergangenen Jahr realisiert haben – um nur einige Beispiele zu nennen:

Betonfertigteile für ein Flugabwehrsystem

Fluchttunnel BMW Leipzig

Mehrteiliges Fertigteilgebäude für Umspannwerke

Außenreinigungsanlage für Schienenfahrzeuge

WHG-Flächen bei Infineon in Dresden

Fertigteilgebäude für den Hochleistungskorridor Berlin–Hamburg

Schächte für ein Rechenzentrum

Fundamente und Gebäude für GDRMA Lauchhammer.

BFT International: Das Produktsortiment der B+F Beton- und Fertigteilgesellschaft mbH Lauchhammer ist sehr vielseitig. Welche Produkte bieten Sie grundsätzlich an und welche sind aktuell auf dem Markt am stärksten gefragt?

Stefan Rühle: Wie ich bereits erwähnt habe, entsteht unsere Produktvielfalt vor allem aus der Vielzahl der unterschiedlichen Projekte, die wir realisieren. Ich würde an dieser Stelle gar nicht versuchen, alle Produkte aufzuzählen. Denn bei uns steht nicht ein festes Katalogprodukt im Vordergrund, sondern die individuelle Lösung für den jeweiligen Kunden und seine spezifischen Anforderungen.

Was auf dem Markt generell am stärksten gefragt ist, möchte ich hier bewusst nicht beurteilen – das hängt stark von der jeweiligen Branche, der Region und den aktuellen Bauvorhaben ab und lässt sich pauschal nur schwer beantworten.

Was ich aber mit Überzeugung sagen kann: Wir finden mit unseren Produkten immer wieder neue Absatzmärkte. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Qualitätsarbeit und zufriedener Kunden, die uns weiterempfehlen und immer wieder mit neuen Anforderungen auf uns zukommen.

BFT International: In Europa wird aktuell in zahlreichen Ländern in den Ausbau der Infrastruktur investiert. Merken Sie eine gesteigerte generelle Nachfrage bzw. eine gesteigerte Nachfrage in bestimmten Produktbereichen oder Regionen?

Stefan Rühle: Dies können wir nur bestätigen. Infrastrukturprojekte, die vor allem uns betreffen sind der Ausbau der Hochleistungskorridore der DB, Rechenzentren, Netzausbau Gas, Neu- bzw. Ausbau von Bahnwerkstätten und in Polen der Ausbau bzw. Neubau von Bahnstrecken. Für all diese Projekte liefern wir Gleistragplatten, Fertigteilgebäude und Arbeitsgruben.

BFT International: Die BFL wird auch dieses Jahr wieder auf der InnoTrans in Berlin vertreten sein. Welche Bedeutung hat diese Leitmesse für Sie und was können die Besucher am Stand der B+F erwarten?

Stefan Rühle: Die Bahn, aber auch private EVUs werden in den nächsten Jahren weiterhin massiv in den Aus- und Neubau ihrer Infrastruktur investieren. Für uns stellt sie somit einen wesentlichen Abnehmer unserer Produkte dar. Die InnoTrans bietet für uns die Möglichkeit unsere Produkte im Bereich der Bahninfrastruktur zu präsentieren. Dies betrifft vor allem die Gleistragplatten, Gleistragwannen, Arbeitsgruben für Schienenfahrzeuge und Fertigteilgebäude.

BFT International: Zum Abschluss: Gibt es Pläne zur Weiterentwicklung des Standorts in Lauchhammer oder zum weiteren Wachstum des Unternehmens, die Sie mit uns teilen können?

Stefan Rühle: Ja, es gibt durchaus Ideen und konkrete Überlegungen zur Weiterentwicklung unseres Standorts in Lauchhammer.

Wir stellen aktuell die Weichen für zukünftige Investitionen und befinden uns in der Erstellung eines Bebauungsplans. Eine Erweiterung des Standorts in Form von zusätzlichen Fertigungshallen sowie überkranter Lagerfläche im Bereich der Mischanlage ist dabei konkret denkbar.

Natürlich befinden sich diese Pläne noch in einem frühen Stadium, und wir werden sie sorgfältig und mit Weitblick angehen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir hier in den kommenden Jahren spürbare Fortschritte machen werden – zum Wohl des Unternehmens, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und des Standorts Lauchhammer insgesamt.

BFT International: Das „letzte Wort“ würde ich gern Ihrem scheidenden Amtsvorgänger Hermann Stenzhorn überlassen. Herr Stenzhorn, was waren aus Ihrer persönlichen Sicht die größten Highlights in Ihrer Zeit als B+F-Geschäftsführer?

Hermann Stenzhorn: Mein geschätzter Kollege Stefan Rühle hat ja bereits einige Leuchtturm-Projekte des vergangenen Jahres genannt. Aus meiner persönlichen Sicht ist der Großauftrag am Danziger Messegelände zu nennen, für den wir 250 LKW mit Gleistragplatten und Zwischenplatten nach Polen geschickt haben.

Zweites Highlight ist – auch das hatte Herr Rühle bereits beschrieben – die neue Mischanlage von Eirich, die jetzt seit fast drei Jahren zu unserer vollsten Zufriedenheit in Betrieb ist. Und der wesentlichste Punkt, also last but not least, sind unsere fantastischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die all die genannten Erfolge nicht möglich gewesen wären.

BFT International: Das klingt spannend, daher würden wir gern mehr über das Großprojekt in Danzig wissen.

Hermann Stenzhorn: Okay, wie gesagt handelt es sich um eines der größten Projekte in der BFL-Unternehmensgeschichte. Als das Messegelände im polnischen  Danzig im Jahr 2021 erweitert wurde, lieferten wir zahlreiche Betonfertigteile für das Außengelände der Messe. Dieses verfügt über einen Gleisanschluss, damit während der Messen Schienenfahrzeuge im Außenbereich auf dem Messegelände der AmberExpo ausgestellt werden können. Dafür wurden insgesamt 469 Gleistragplatten und 710 Zwischenplatten geliefert, die miteinander verbunden wurden und eine ebene Fläche bilden. So können sich Personen während der Messe problemlos zwischen den Gleisen bewegen. Gleistagplatten der BFL haben sich in diesem Anwendungsgebiet als sichere, wiederstandfähige und langlebige Lösung bewährt.

BFT International: Herr Rühle, Herr Stenzhorn, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin alles Gute!

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B+F Beton- und Fertigteilgesellschaft mbH

Lauchhammer

Bockwitzer Str. 85

01979 Lauchhammer/Germany

+49 3574 7804-0

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