ZEMENT+BETON

Weltneuheit im Brückenbau

Mit der von der TU Wien entwickelten Klappbrücke gibt es eine weitere österreichische Innovation, die Kosten und Zeit bei der Errichtung von Infrastrukturbauten spart. Auf der S7 werden zwei Brücken über den Lahnbach und die Lafnitz errichtet. Insgesamt wird es 22 Brückenbauten geben, die beiden Klappbrücken sind die größten. Das umweltschonende Bauverfahren der Brücken funktioniert wie ein Regenschirm. „Das ist ein neues Bauverfahren, bei dem wir die Brücke in senkrechter Lage herstellen. Wir können viel Geld sparen, verglichen mit anderen Methoden“, erklärt Prof. Johann Kollegger von der TU...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 02/2014 Vom Hochbau- zum Ingenieurbauteil

Vorgespannte Klappbrücke aus Doppelwänden –

Motivation Die Notwendigkeit, Brückenneubauten unter Aufrechterhaltung des bestehenden Verkehrsnetzes so rasch wie möglich zu errichten, oder bei einem Überführungsbauwerk den darunterliegenden...

mehr
Ausgabe 04/2019 TECNOCOM/PROGRESS GROUP

Schalung von Tecnocom für Brückenträger an der Nawaseeb Road

In Kuwait stehen Infrastrukturprojekte nach wie vor im Mittelpunkt staatlicher Investitionen. Zur Verbesserung der regionalen wie auch globalen Erschließungsqualität haben Projekte in diesem Bereich...

mehr
Ausgabe 08/2013 Forschungsvorhaben der TU Wien

Dünnwandige Beton-Fertigteilträger im Brücken- und Ingenieurbau

Im Hoch- und Industriebau werden seit Jahren erfolgreich Gitterträgerdecken und Doppelwandelemente eingesetzt. Diese Halbfertigteilelemente mit einer Stärke von 5 bis 7 cm dienen als Schalung für...

mehr
Ausgabe 12/2014 Fabet

Spannbeton-Brückenträger mit bis zu 42 m Länge aus dem polnischen Kielce

Die Referenzliste der Przedsie? ?biorstwo Elementów Budowlanych Fabet S. A. klingt eindrucksvoll: Ob komplette Lärmschutzwandsysteme an der Breslauer Autobahn mit spezieller Dämpfungsschicht für...

mehr
Ausgabe 11/2012 VÖZ

Kolloquium zum 100. des Forschungsinstitutes

Das Forschungsinstitut des Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VÖZfi) wird getragen von der Industrie, wie auch durch Zuschüsse der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft...

mehr