Submitted by/Eingereicht von: Multisensoric

Elektronische Zunge

Seit etwa 100 Jahren ist dank Prof. Walther Nernst bekannt, dass unterschiedliche Elektro­den aus elektrisch leitenden Materialien durch die im Stoff vorhandenen Ionen eine elektrische Spannung erzeugen. Diese solchermaßen elektrochemische Spannung kann ähnlich wie bei den verschiedenen Papillen der biologischen Zunge mit unterschiedlichen Elektroden vielfach erzeugt und als Muster organisiert werden. Dann wird ein solches Objekt mit der mathematischen Muster- beziehungsweise Objekterkennungstheorie behandelbar, sodass ein Muster anzulernen und dann über Klassifizierungsverfahren...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 03/2015 Multisensoric

Elektronische Zunge zum „Schmecken“ von Beton

Ein Prinzip, das auf die Konstruktion einer Elektronischen Zunge angewendet werden kann, besteht in der Erzeugung elektrochemischer Spannungen wie bei einem galvanischen Element, aber auch wie bei der...

mehr
Ausgabe 07/2011 Wie schmeckt denn nun Beton?

Elektronisch Riechen und Schmecken

Medizin und Lebensmittel sind interessante Applikationsgebiete, die dieser neuen Objektivität bedürfen. Aber auch Technik und Umwelt profitieren. Sogar die Baubranche kann dieses nutzbringend in...

mehr
Ausgabe 08/2009 Betonfertigteile sicher montieren

FDB aktualisiert Muster-Montageanweisung

Die letzte Aktualisierung aus 1998 wurde um Anregungen der FDB-Mitglieder und Berufsgenossenschaften sowie um redaktionelle Änderungen erweitert. Teil I beschreibt objektunabhängig allgemeine...

mehr