UNITECHNIK

Digitalisierung: Papierloses Betonfertigteilwerk

Für jede Produktionspalette ein Belegungsblatt und für jedes Element auf der Palette ein Einzelplattenauszug – im Produktionsumfeld wird noch immer viel gedruckt. Schließlich sind ein paar Blatt Papier im Vergleich zu den Kosten für Beton, Bewehrungsstahl und Einbauteilen zu vernachlässigen. Oder etwa nicht? Betrachtet man den Druckaufwand und die kleinteiligen Kosten (Papier, Drucker, Müllentsorgung u.v.m.) gesammelt, ist das weder zeitgemäß noch wirtschaftlich.

Eine Beispielrechnung: Werden an einem Tag 50 Paletten mit jeweils drei Elementen produziert, sind das allein 50 Belegungsblätter...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 09/2020 UNITECHNIK SYSTEMS

Best Practice: Papierlose Fertigung bei BE Beton-Elemente

Papier weitestgehend aus der Fertigung verbannen; das war das Ziel der Firma BE Beton-Elemente in Steißlingen. Stattdessen sind seit neuestem 15 Großbildschirme und sechs Monitore in der...

mehr
Ausgabe 03/2022

Digitalisierung bei Kurz Fertigteilbau für papierlose Produktion

Die Kurz Fertigteilbau Ges. m.b.H hat ihren Sitz im österreichischen Langkampfen in der Nähe von Kufstein und ist Teil der Bodner-Gruppe, eines der führenden Bauunternehmen in Österreich. Bereits...

mehr
Ausgabe 05/2013 Unitechnik Cieplik & Poppek AG

Mobile Endgeräte in der BFT-Produktion

Auf der Messe Bauma zeigte Unitechnik, wie sich die Produktion von Betonfertigteilen durch den Einsatz von Tablet-PCs und Smartphones wirtschaftlicher gestalten lässt. Die Hauptargumente für eine...

mehr
Unitechnik Cieplik & Poppek AG

Bauma: Mobile Endgeräte in der BFT-Produktion

Unitechnik zeigt vom 15. bis 21. April auf der Messe Bauma in Halle B1, Stand 129 wie sich die Produktion von Betonfertigteilen durch den Einsatz von Tablet-PCs und Smartphones wirtschaftlicher...

mehr
Ausgabe 09/2021 UNITECHNIK SYSTEMS

Unitechnik feiert 50-jähriges Bestehen

Jubiläum für Unitechnik: Der Experte für Automatisierungslösungen feiert sein 50-jähriges Bestehen. Was die beiden Firmengründer Bernd Cieplik und Heinz Poppek im Jahr 1971 als Ingenieurbüro...

mehr