Olympus Precast aus Utah, USA, optimiert
Fertigungsabläufe mit AheadSuite
Die Verwaltung von Produktionsabläufen in einem Fertigteilwerk erfordert eine enge Abstimmung zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen. Olympus Precast aus Utah, USA, setzt dafür auf die Software AheadSuite der Progress Group, um Produktionsplanung, Lagerverwaltung und Dokumentation zentral zu steuern.
Die Verwaltung eines Fertigteilbetriebs, der sowohl Produkte für den Wohnungs- als auch für den Gewerbebau herstellt, erfordert Präzision, Koordination und Transparenz über mehrere Abteilungen hinweg. Olympus Precast, ein diversifizierter Hersteller aus Utah, USA, der beide Marktsegmente bedient, hat sich mit der Progress Group zusammengetan, um die Software AheadSuite zu implementieren.
Die Herausforderung: Komplexität mit bestehenden Systemen bewältigen
Vor der Implementierung von Aheadsuite sah sich Olympus Precast mit den typischen Herausforderungen vieler mittelständischer Fertigteilhersteller konfrontiert: Mehrere voneinander unabhängige Tabellenkalkulationen wurden für Produktionsplanung, Lieferlogistik und Bestandsverwaltung genutzt. Die Koordination zwischen den Abteilungen erfolgte manuell, war zeitaufwendig und fehleranfällig.
Ricardo Tapicha, Geschäftsführer von Olympus Precast, erklärt: „Wir verwendeten fünf verschiedene Tabellenkalkulationen, um unsere Abläufe zu verwalten. Es erforderte einen erheblichen Arbeitsaufwand, nur um alles abteilungsübergreifend zu synchronisieren. Da Wohn- und Gewerbeprodukte in derselben Anlage hergestellt wurden, verstärkte dies die Komplexität.“ Dieser fragmentierte Ansatz band wertvolle Arbeitszeit, die für Produktion und Kundenservice hätte genutzt werden können, und führte gleichzeitig zu Kommunikationslücken.
Die Lösung: Einheitliche Transparenz
Bei der Bewertung von ERP-Lösungen legte Olympus Precast Wert auf ein System, das folgende Anforderungen erfüllt:
Nahtlose Abwicklung der Produktlinien für den Wohnungs- und Gewerbebau,
Reduzierung der manuellen Dateneingabe und Datensynchronisierung,
Transparenz der Betriebsabläufe in Echtzeit,
Integration in die bestehenden Maschineninvestitionen.
Nach Unternehmensangaben erfüllte die Software AheadSuite der Progress Group diese Anforderungen. Dank des flexiblen Plattformdesigns konnte Olympus Precast einheitliche Prozesse konfigurieren, die dem vielfältigen Produktportfolio des Unternehmens gerecht werden.
„Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen mit den Hardware-Lösungen der Progress Group hatten wir bereits eine gute Beziehung zu diesem Unternehmen“, erklärt das Team. „Die Software bietet Vorteile bei der Abfallreduzierung und verringert den Arbeitsaufwand für die Verwaltung der Betriebsabläufe erheblich.“
Wichtigste Vorteile
Seit der Inbetriebnahme berichtet Olympus Precast von Verbesserungen in mehreren Bereichen.
1. Produktionsplanung und -steuerung
Das Modul für die Produktionsplanung hat sich nach Unternehmensangaben als besonders wirkungsvoll erwiesen. Olympus verfügt nun über Transparenz hinsichtlich Kapazitätsplanung, Auftragsabfolge und Ressourcenzuweisung und muss sich nicht mehr auf die bisher verwendeten Tabellenkalkulationen verlassen.
2. Transparenz bei Lagerbeständen
Projektmanager können auf die aktuellen Lagerbestände der Produktlinien für den Wohnungs- und Gewerbebau zugreifen. Dadurch lassen sich Kundenanfragen schneller bearbeiten und das Risiko von Produktionsverzögerungen reduzieren.
3. Optimierte Dokumentation
Die Funktion für Frachtbriefvorlagen standardisiert die Lieferdokumentation und reduziert nach Angaben des Unternehmens den Verwaltungsaufwand. Gleichzeitig wurde die Genauigkeit der Versandabwicklung verbessert.
4. Verbesserte Kommunikation
Nach Angaben des Unternehmens hat die zentralisierte Plattform außerdem die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessert. Dank einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten die Mitarbeiter der Zaunbauabteilung und die Projektmanager mit denselben Informationen, wodurch Missverständnisse und Nacharbeiten reduziert werden.
Implementierung und Partnerschaft
Der Übergang von den bisherigen Systemen zu AheadSuite verlief nach Angaben des Unternehmens dank des Support-Teams der Progress Group reibungslos. Sechs Mitarbeiter von Olympus Precast wurden durch das Implementierungsteam geschult. „Die Zusammenarbeit mit der Progress Group während der Implementierung war ausgezeichnet“, bestätigt das Team. „Ihre schnellen Reaktionszeiten und ihr kooperativer Ansatz haben zu einem nahtlosen Übergang geführt.“
Investition in die Maschinenautomatisierung
Olympus Precast suchte außerdem nach einer Lösung für die Produktion von Hohldecken mit Fokus auf Maschinenzuverlässigkeit, Ersatzteilverfügbarkeit und technischem Support. UltraSpan, ein Unternehmen der Progress Group, implementierte hierfür zwei Sägemaschinen und einen Hohldecken-Extruder.
Nach Angaben des Unternehmens ergaben sich daraus mehrere Vorteile:
Erhöhung der Produktionskapazität und damit verbundene Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Hohldeckenproduktion,
Verbesserte Produktqualität durch eine optimierte Oberflächenqualität der Hohldecken,
Höhere Anlagenverfügbarkeit durch reduzierte Maschinenstillstände.
Nach Angaben der Unternehmen zeigt die Zusammenarbeit zwischen Olympus Precast und der Progress Group, wie Softwarelösungen und Maschinenautomatisierung zur Optimierung von Produktionsabläufen in Fertigteilwerken beitragen können. Durch die Lösung der kritischen Probleme hat Olympus Precast nicht nur seine unmittelbaren Themen überwunden, sondern sich auch für langfristigen Erfolg in der Fertigteilindustrie positioniert.
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