Ein Sack fällt um

Aus Lafarge und Holcim wird jetzt LafargeHolcim. Vielleicht. Denn die Pressemitteilung, die die beiden Baustoff-Konzerne im April verbreiteten, ist eher eine Absichtserklärung. Entsprechend vorsichtig formuliert ist der Text: „Mit dem Zusammenschluss hätte LafargeHolcim eine stärkere Präsenz in der weltweiten Baustoffindustrie“, „die gemeinsamen Aktivitäten würden Produktionsstandorte in 90 Ländern auf sechs Kontinenten umfassen“, „sie hätten nach dem Zusammenschluss das am meisten ausgeglichene und am stärksten diversifizierte Portfolio“ und so weiter (siehe S. 13). Ziemlich viel „wäre“ und...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 05/2014 Lafarge/Holcim

Konzerne erklären Fusionsabsicht

Anfang April gaben Holcim und Lafarge ihre Absicht bekannt, beide Unternehmen im Sinne eines „merger of equals“ zu vereinen, also eines Zusammenschlusses unter Gleichen. Beide Verwaltungsräte...

mehr
Ausgabe 09/2015 Lafarge/Opterra

Lafarge wird zu Opterra

Mit dem offiziellen Vollzug der Transaktion mit Lafarge und Holcim ist Lafarge Deutschland ab sofort Teil des CRH-Konzerns. Gleichzeitig wird in Deutschland der Name Lafarge durch den Namen Opterra...

mehr
Ausgabe 11/2024 HOLCIM

Holcim fertigt Hochleistungs-Betonpaneele mit einer Armierung aus Kuralon-Fasern

Für seine Betonpaneel-Lösungen Ductal Cladding und Ductal Envelope verwendet der Baustoffgigant Holcim eine Verstärkung mit Fasern aus Polyvinylalkohol-Harz (PVA). Genauer gesagt setzt Holcim zur...

mehr
Ausgabe 04/2021 HOLCIM DEUTSCHLAND

B. Lütkenhaus GmbH aus Dülmen baut klimafreundliche Produktion Schritt für Schritt aus – mit Zement von Holcim

Eigentlich müsste Ulrich Lütkenhaus nichts ändern: Mit über 1 Mio. produzierten m² Fertigteilwänden und ­decken pro Jahr gehört die von ihm geführte B. Lütkenhaus GmbH aus Dülmen zu den...

mehr