Eine Akropolis in Berlins Mitte

Die James-Simon-Galerie ist das sechste Gebäude der Berliner Museumsinsel und verbindet die übrigen Museen miteinander.
Der Fertigteilhersteller Dressler Bau lieferte Architekturbetonfertigteile für das Prestigeobjekt der deutschen Hauptstadt.

Mit der innerdeutschen Grenzöffnung 1989 erwachte die Berliner Museumsinsel aus ihrem Dornröschenschlaf. Bei jährlich rund 4 Mio. Besuchern brauchte es ein Eingangs- und Empfangsgebäude. Das heutige Konzept mit der James-Simon-Galerie als sechstem Gebäude auf der Museumsinsel und der Verbindung der Museen untereinander wurde schließlich von der David Chipperfield Architects Gesellschaft von Architekten mbH Berlin geplant.

Eine Akropolis der Künste wollte die Bürgerinitiative „Rettet die Museumsinsel“ und wehrte sich erfolgreich gegen den ersten Entwurf 2001 von David Chipperfield für das...

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