Frima entwickelt neue Stock- und Bossieranlage
Die Frima GmbH bietet jetzt eine kostengünstige Lösung zur künstlichen Alterung von Betonsteinen. Das Unternehmen aus Emden hat zwei neue Verfahren entwickelt, bei denen kein Strang zu bilden ist und somit unkomplizierter als mit herkömmlichen Methoden gearbeitet werden kann.
Mit der Frima-Anlage lassen sich sowohl grobkörnige (einschichtige), rustikale als auch feinkörnige Oberflächen von Pflaster, Platten, Palisaden, Bordsteinen und Mauersteinen bearbeiten. Das Wirkprinzip der Anlage besteht darin, dass zwei gegenläufige Wellen, die mit Spezialwerkzeugen bestückt sind (ähnlich einer Fräsmaschine), die Steinoberfläche bearbeiten. Die Intensität kann mittels verschiedenster Parameter verändert werden. Dieses einzigartige Verfahren ist durch ein Europäisches Patent geschützt.
Bislang war das Verfahren nur für den Offline-Betrieb vorgesehen. Aufgrund der Tatsache,...
