Das Rohr-in-Rohr-System
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Abb.1 Biegesteife Epoxidharzbeton-Rohre am...
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Abb. 2 Werksseitige Dichtigkeitsprüfung.
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Abb. 3 Simulation der Einbausituation im Werk der
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Abb. 4 Werksseitiger Einbauversuch mit Vertretern...
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Abb. 5 Vorbereitungen zum Herstellen der...
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Abb.6 a und b Vermessung und Dokumentation des...
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Abb.6 a und b Vermessung und Dokumentation des...
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Abb. 7 Das durch Korrosion stark zerstörte Rohr...
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Abb. 8 a und b
Trotz beengter Verhältnisse lassen... -
Abb. 8 a und b Trotz beengter Verhältnisse lassen...
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Abb. 9 Kompressor mit hydraulischer Seilwinde am...
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Dipl.-Ing. Hans-Georg Müller, Jahrgang 1961. Er ist seit dem Jahre 2002 Geschäftsführer der DW...
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Dipl.-Ing. Gregor Jarosch (VDB), Jahrgang 1973. Er ist seit dem Jahr 2003 Leiter der Prüfstelle der...
Immer mehr Wasser- und Abwasserrohre müssen altersbedingt bzw. auf Grund von aggressiven Angriffen dringend saniert oder komplett erneuert werden. Neben dem Ersatz von Sammlern und Kanälen sind Sanierungsverfahren erforderlich, die nicht Flickwerk, sondern auch bei höheren Anforderungen dauerhaft dichte, wirtschaftliche Lösungen darstellen.
EP-Beton mit positiven Eigenschaften
Auf der Suche nach Renovierungsvarianten mit mineralischen Baustoffen als Alternative zu Kanalerneuerung und konventionellen Inlinern wurden die Ingenieure vom Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf bei der DW Betonrohre GmbH, Dormagen, fündig. Hier hatte man nach aufwändiger Entwicklungsarbeit ein biegesteifes Rohr-in-Rohr-System aus Epoxidharzbeton (DW-EP-PIPE) entwickelt, das von amtlichen Prüfstellen sowie u. a. dem MFPA Leipzig, der TH Karlsruhe sehr positiv bewertet wurde. Diese Innovation schien für die Versuchsstrecke Klotzbahn in...
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