Wichtige Zusatzstoffe für den Bautenschutz
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Fig. 1 Square-root-time-law for water absorption...
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Abb. 2 Kategorisierung von Seifen und...
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Abb. 3 Einfluss von Fettsäuren auf das...
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Abb. 4 Direkte und indirekte Hydrophobierung.
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Abb. 5 Dosierung einiger Hydrophobierungsmittel...
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Abb. 6 Dosierung von Zinkstearat bei Standardputz...
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Abb. 7 Natriumoleat und modifiziertes Zinkstearat...
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Abb. 8 Einfluss von Calciumstearatkonzentration...
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Abb. 9 Einfluss der Mischzeiten von Trockenmörtel...
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Abb. 10 Langzeitstabilität der Hydrophobierung...
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Hydrophobierte Oberflächen
verhindern die... -
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Hermann Josef Stolz
1979–1985 Studium der Chemie an der Universität Bonn; 1985–1988 Promotion am
Anor...
Oleochemische Rohmaterialien, insbesondere Metallseifen und Natriumoleat, zeichnen sich durch ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Der Wasserabsorptionskoeffizient (w) in wasserbeständigem Putz muss unter 0,5 kg/m2h0,5 liegen. Um das zu erreichen, werden in großem Umfang Metallseifen eingesetzt. Ein wichtiges Kriterium bei dieser Anwendung ist die Stearatqualität. Gefällte Stearate mit ihrer großen spezifischen Oberfläche eignen sich besonders gut. Beim Einsatz von Natriumoleat findet während des Abbindens des Putzes eine Reaktion mit Kalziumionen im Zement oder Kalkstein statt, und die Oleate werden zu hydrophoben Metallseifen umgewandelt. Die Wechselwirkung mit anderen Rohmaterialien in der Putzformulierung ist also beim Einsatz der Stearate ausgeprägter. Produkte aus einem Gemisch von Stearaten und Oleaten schaffen hier Abhilfe.
Bei nahezu allen Dingen, die wir in unserer Umwelt wahrnehmen, findet ein natürlicher Prozess des Abbaus statt. Wann immer es möglich ist, versucht der Mensch, seine Werte gegen diesen Prozess zu schützen. Dieser Schutz kann auch auf Bauwerke angewendet werden, da sie deutlich sichtbare Zeichen menschlicher Kreativität sind. Sie verfallen, wenn sie negativen Einwirkungen der Umwelt ausgesetzt sind. Wasser ist die häufigste Ursache schwerer Schäden. Es ist verantwortlich für den Transport von Schadstoffen wie Salzen, es fördert das Wachstum von Mikroorganismen und führt zu Frostschäden in der...
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