Eine sichere Lösung für Betonwände
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Abb. 1a Das innovative rote Kabel- und...
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Abb. 1b Einbau in eine Betonwand und beidseitige...
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Abb. 2 Einbetonier-Bauteile. Links: Hauff HSI...
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Abb. 3 Hauff HSI 150 Verschlussdeckel (oben links)...
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Abb. 4 Abmessungen eines HSI 150 –...
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Abb. 4 Nut-Feder-Technik an den Flanschecken zur...
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Abb. 5 Einsatz des Segmento-Systems für bis zu 24...
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Abb. 6 Pressdichtungseinsätze für HSI 150: ...
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Abb. 7 Einsatz von Kabeldurchführungen HSI 150 in...
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Dr.-Ing. Illo-Frank Primus
promovierte nach dem Stu-
dium allgemeiner Maschinenbau/Produktionstechnik... -
Thomas Esswein,
gelernter Elektroinstallateur und Radio-/Fernsehtechniker qualifizierte sich 1989 an...
Feuchtigkeit oder gar Wasser entfalten in allen Arten von Gebäuden zerstörerische Kräfte. In Gebäuden für die elektrische Energieversorgung z.B. in Stationen, Schalthäusern oder Umspannwerksgebäuden können sie elektrische Kurzschlüsse mit verheerenden Folgen erzeugen. In Gebäuden der Gas- und Wasserversorgung kann vorzeitige Korrosion verursacht werden [1]. Versorgungskabel und -rohre werden stets von außen ins Gebäude geführt, wodurch erhöhte Anforderungen an die erforderlichen Durchbrüche, die unterhalb des Erdniveaus in die Keller führen, resultieren.
Die Einführung ist in sorgfältiger und geeigneter Ausführung vorzunehmen. Blind auf beliebig ausgeführte Durchbrüche zu vertrauen, wird in aller Regel hohe Folgekosten nach sich ziehen. Schon wegen der bevorzugten Wasseransammlung in Kabel- oder Rohrtrassen müssen druckwasserdichte, geprüfte Durchführungssysteme eingebaut werden. Diese Ausführung ist auch bei wasserhaltigen, bindigen Böden, bei Gebäuden im Hang oder bei Gebäuden in Gebieten mit höherem Grundwasserspiegel zur Verhinderung von Wassereintritt in das Gebäude anzuwenden. Die Keller (Wände und Bodenplatte) sind als weiße oder...
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